Homöopathie nach Banerji

Bei der Homöopathie nach Banerji orientieren wir uns vor allem an Erkrankungen im Gegensatz zu Samuel Hahnemann, der er nach der tieferen Konstitution und den so genannten Miasmen schaute. Aber auch hier geben wir homöopathische Hochpotenzen, nur in anderen Intervallen. Vielleicht ist es den heutigen deutlich höheren Belastungen geschuldet. Der Körper, der Mensch ist heute so vielen Einflüssen ausgesetzt, da hat das Mittel manchmal gar nicht genug Zeit zu wirken. So kommt es zu häufigeren Gaben.

Mehr dazu bei einer Behandlung bei der Fachfrau in unserer Praxis, Heilpraktikerin Ute Spanger die sich lange mit dieser Methode auseinander gesetzt hat.

 

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Mehr zur Homöopathie nach Banerji

Seit rund 150 Jahren hat die indische Ärzte Familie Banerji Erfahrung in der Behandlung mittels Homöopathie. Täglich strömen bis zu 1000 Patienten in die Klinik der Dres. Banerji (Vater und Sohn), die sich in Kalkutta befindet. Gerade diese kostengünstige Heilmethode erzeugt in Indien bei den Ärmsten der Armen große Nachfrage, eine konventionelle Behandlung ist für diese Menschen viel zu teuer. Deshalb entscheiden Sie sich für die Homöopathie nach Banerji.

Bei der Homöopathie nach Banerji steht die Diagnose im Zentrum. Damals, zu Samuel Hahnemanns Zeiten (1755-1843 ), gab es weniger diagnostisches Wissen und so wurde an Hand von Symptomen, Lebensgewohnheiten, Verhaltensauffälligkeiten etc. ein individuelles homöopathisches Mittel verabreicht.

Heutzutage bietet die Diagnostik eine Vielzahl von Möglichkeiten: Laborwerte, Röntgenbilder, CT und MRT-Diagnostik, DNA-Untersuchungen…

Bei der Homöopathie nach Banerji werden neben der Anamnese, der körperlichen Untersuchung eben auch genau diese neuen diagnostischen Methoden eingesetzt, die zu einer gesicherten Diagnose führen.

Aufgrund der jahrelangen, sehr großen Erfahrung in der Behandlung vieler unterschiedlicher Krankheiten – hat die Familie Banerji enorm viele Daten über spezifische Homöopathika bei bestimmten Symptomen oder Diagnosen gesammelt.

Entwicklung der Homöopathie nach Banerji

Aufbauend auf diesen Erfahrungen in der Wirkweise von homöopathischen Mitteln in verschiedenen Potenzen und Einnahmerhythmen, hat Dr. Prasanta Banerji in den 50 er Jahren die gesammelten Daten in Therapie-Protokolle zusammengefasst. Meistens gibt es pro Krankheitsbild drei verschiedene Protokolle. Die Erfolgsquote des ersten Protokolls liegt nach Angaben von Dr. Banerji bei ca. 80 %. Sollte diese Verschreibung nicht den gewünschten Erfolg bringen, greift man auf das Protokoll 2 oder das Protokoll 3 zurück.

Durch diese Vereinfachung wird, im Vergleich zur Repertorisation in der Klassischen Homöopathie, eine Praktikabilität erreicht, die es möglich macht in relativ kurzer Zeit eine Verschreibung durchzuführen. Dies ist besonders notwendig, wenn täglich bis zu 1000 Patienten in das Klinikum von Dres. Banerji strömen!

(Schön, dass diese Menschen dort behandelt werden; besonders arme Patienten erhalten die Leistung ohne dafür bezahlen zu müssen)

Andererseits stützt diese täglich wachsende Patienten-bzw. Fallzahl die mittlerweile sehr umfangreiche Patientendatenbank von mehr als 40.000 Fällen. Somit gibt es genug empirisch gestützte homöopathische Rezepturen und auch die Wiederholbarkeit in der Anwendung ist durch die zahlreichen Fälle belegt,

Seit einiger Zeit machen sich Dres. Banerji mit Ihren Homöopathie-Protokollen einen Namen durch die erfolgreiche Therapie von chronischen Erkrankungen wie Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen, Asthma, Diabetes, Krebs usw. (Banerji P, Banerji P, Homeopathy: Treatment of Cancer with the Banerji Protokols. In: Bhattacharya A (Ed.). Compendium of Essays on Alternative Therapy, 2012)

Die Homöopathie nach Banerji verknüpft moderne diagnostische Methoden mit einem großen Erfahrungsschatz bezogen auf den erfolgreichen Einsatz homöopathischer Mittel.

 Heilpraktikerin Ute Spanger hat sich auf die homöopathische Therapie nach Banerji spezialisiert und bietet Ihnen diese in der Naturheilpraxis Finn Scheunemann an. Bei Interesse vereinbaren Sie gleich einen Termin.

 

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