Die Vitamin D Hochdosis-Kur

 

Das Vitamin D spielt in vielen Fällen für unseren Heilungsprozess eine wichtige Rolle. Alle Erkrankungen mit Beteiligung des Immunsystems und des Calciumhaushalts benötigen Vitamin D3. Auch ein Erschöpfung-Syndrom so wie Depressionen lassen sich in der Regel sehr gut mit Vitamin D3 behandeln.

Hier einige Beispiele bei denen das Vitamin D3 in unserer Praxis zur Anwendung kommt.

Allgemein:
Depressionen, Erschöpfung, KPU/HPU, Burnout, Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen z.B. wie Hashimoto, Infekterkrankungen.

Erkrankungen des Immunsystems:
Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto Thyreoiditis, Morbus Crohn und andere entzündliche Darmerkrankungen, Allergien, Infektanfälligkeit oder Rheuma. Auch Krebserkrankungen gehören dazu, denn auch hier spielt das Immunsystem eine wichtige Rolle.

Erkrankungen mit einem gestörten Calciumhaushalt:
Auch hier sind die rheumatischen Erkrankungen zu nennen, insbesondere Arthrose aber auch Schleimbeutelentzündungen, rheumatische Arthritis und andere. Auch die Osteoporose und die Osteomalazie gehören dazu.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Repairleistungen des Vitamin D erst ab einen Blutwert von 80 ng/ml (nicht nmol/l). Deshalb ist aus meiner Sicht ein Wert zwischen 80 und 100 ng/ml zu empfehlen. Um so einen hohen Vitamin D Spiegel im Blut zu erreichen bedarf es einer Vitamin-D-Hochdosis Therapie. Nebenwirkungen durch Überdosierung treten erst ab einem Wert von ca.200 ng/ml auf, vorausgesetzt man beachtet die wichtigen Empfehlungen zum Vitamin K2 und Magnesium. Auch andere Vitalstoffe werden unter umständen benötigt, dies wird in der Praxis anhand von Laborbefunden kontrolliert.

Bei der Anwendung von Vitamin D Hochdosis-Therapie ist es sehr wichtig Vitamin K2 und Magnesium zu sich zunehmen. Warum ist das so? Vitamin K2 wird benötigt um Calcium dort einzulagern wo es hingehört, nämlich z.B. in die Knochen statt z.B. in die Gefäße, wo es eine Arteriosklerose verursachen kann.

Auch Magnesium muss während einer Vitamin D-Hochdosis-Therapie zugeführt werden. Das kann man z.B. über die Haut tun (z.B. als Fußbad). Bei oraler Gabe ist zu beachten, das genügend Magnesium zur verfügung gestellt wird, denn hohe Vitamin D gaben konkurrieren mit dem Magnesium um die Transporteiweiße bei der Aufnahme aus dem Darm. Wenn Magnesium fehltneigen wir z.B. vermehrt zu Krämpfen in der Muskulatur. Aber nicht nur dort, Magnesium wird in mehr als 300 Stoffwechselvorgängen benötigt, fehlt es, kommt es zu Störungen im Stoffwechsel.

Hier die passenden Links zu geeigneten Präparaten für eine erfolgreiche Therapie:

Vitamin D3

Vitamin K2

Magnesium

Vitamin A

Für die Therapie sollte immer ein erfahrener Therapeut konsultiert werden. Die Praxis übernimmt keine Haftung für eigenhändige Therapieversuche!