Der Corona-Virus

Wie schützen wir unsere Bevölkerung vor Todesfällen durch den Corona-Virus COVID-19 (und anderen Grippen)?

Fakten zur Corona-Erkrankung sind bis jetzt, dass der Virus höchst ansteckend ist, dass kaum Kinder angesteckt werden und es zu Todesfällen bei älteren Menschen mit schwereren Vorerkrankungen kommt. Niedrige Lymphozyten bedeuten eine schlechtere Prognose. Laut einer Studie von 191 Krankenhauspatienten in Wuhan starben 54 Patienten, alle erlitten im Vorfeld eine Sepsis. Genau da muss eingegriffen werden. Dies muss verhindert werden. Massenpanik hilft nicht.

Zur Information: Es wird davon ausgegangen, dass es eine Durchseuchung von 60-70% geben wird. Die jetzigen Maßnahmen dienen nur der Verzögerung des Prozesses um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Lese Statement der Dänischen Regierung vom 13.3.2020 warum es zum „Lockdown“ kommt.

Impfungen sollen frühestens 2021 möglich sein. Antibiotika hilft nur bei Bakterien, gegen Viren gibt es keine schulmedizinische Lösung.

Die Naturheilkunde hat hier im Gegensatz deutlich mehr Möglichkeiten wie z.B. der Artikel zeigt.

Aus meiner Sicht wäre ein Schutz und die Stabilität der gefährdeten Personen die sinnvollste Maßnahme. Das Problem scheint doch der schlechte Körperliche Zustand der Patienten. Die bisherigen (schulmedizinischen) Therapien beseitigen die Symptome der Vorerkrankungen, heilen aber nicht den Körper. Im Gegenteil, sie hinterlassen einen sehr fragilen, geschwächten Körper der nicht mehr in der Lage ist einem stärkeren Angriff von außen zu wiederstehen. Gesunde können dies. Da ist ein großer unterschied zwischen Symptombehandlung und Gesundheit.

Was wären naturheilkundliche Maßnahmen?  

  • Vitamin C-Hochdosis-Infusionen: 

Hier ist der Aufruf eines chinesischen Arztes:

»Wir müssen schnellstmöglich eine Botschaft in der Welt verbreiten: Vitamin C (in geringer oder hoher Dosierung) schadet den Menschen nicht und ist einer der wenigen, wenn nicht der einzige Wirkstoff, der die Chance hat, eine COVID-19-Infektion zu verhindern und zu behandeln. Wann können wir, Ärzte und Wissenschaftler, das Leben der Patienten an die erste Stelle setzen?« (Dr. Richard Z. Cheng, Leiter des International Vitamin C China Epidemic Medical Support Team)

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Vitamin C verbessert spezifische Immunfunktionen wie die Proliferation (Vermehrung) von T-Lymphozyten (ja, die von denen oben berichtet wurde), die Phagozytose, Chemotaxis, Aktivierung von Killer(NK)-Zellen, Interferon- (siehe diese Studie für Wirksamkeit von INF bei Corona siehe 3. Interferons: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0166354205000720?via%3Dihub), Immunglobulin- und Komplementsystemen. 

Vitamin C-Gaben schützen vor Infekten (tierexperimentell + Humanklinische Studien Sahoo and Mukherjee 2003)

  • Vitamin D-Hochdosis-Therapie stärkt das Immunsystem, damit es dies tut, braucht es eine tägliche Gabe. Warum? Es gibt das so genannte Speicher Vitamin 25(OH) D, es hat eine Halbwertzeit von 3 Wochen. Das für das Immunsystem wichtige Vitamin D hat aber nur eine Halbwertzeit von 24 Stunden.

Vitamin D ist derart immunregulierend und entzündungshemmend und daher wirkungsvoll gegenüber Krankheitserregern, dass man vom „antibiotischen Vitamin“ spricht (Helfrich et al., 2007; Raloff, 2006; Zasloff, 2006): 

In einer 3-jährigen klinischen Studie senkte die Einnahme von Vitamin D die Erkrankungshäufigkeit drastisch und hob sogar die saisonale Häufung von Infekten auf, d.h. im Winter (normalerweise auf Grund der geringeren Aufnahme von Vitamin D zu dieser Jahreszeit) und Sommer kam es gleich selten zu Infekten (Aloia et al., 2007). Vitamin D senkt das Risiko einer bakteriellen Sekundärinfektion deutlich. Das ist besonders bedeutend, da speziell bakterielle Pneumonien häufig zu schwerwiegenden Komplikationen führen, die für die meisten Todesfälle im Zusammenhang mit Influenzainfektionen verantwortlich sind. 

  • Zink und Selen: Auch hier haben wir zwei wertvolle Stoffe die das Immunsystem stärken und im antioxidativen Stoffwechsel eine bedeutende Rolle spielen. Unsere Lebensmittel haben in den letzten Jahrzenten einen dramatischen Verlust an diesen Spurenelementen. Wir sehen gerade bei Kranken Menschen in einer Vollblutuntersuchung (nicht im Serum) einen starken Mangel von einem oder beiden Stoffen. Gerade ältere Menschen haben einen Mangel an Zink und Selen.

Das Spurenelement Zink, hat laut den Befunden in Cell Reports (10.1016/j.celrep.2013.01.009) eine hemmende Wirkung auf die Abwehrzellen – was bei einer Sepsis von Nutzen ist.

Interessant ist auch der negative Einfluss von Blutdrucksenkern auf den Zinkspiegel und die damit einhergehenden Veränderungen im Immunsystem. Dies zeigt deutlich den negativen Einfluss von chemischen Medikamenten. 

(Suliburska J, Skrypnik K, Szulińska M et al.: Effect of hypotensive therapy combined with modified diet or zinc supplementation on biochemical parameters and mineral status in hypertensive patients. J Trace Elem Med Bio. 2018 May;47:140-148)

Diese sind in Notfällen unumgänglich. Sie sollten aber langfristig durch eine regulative, ganzheitliche und biologische Medizin ausgetauscht werden. Denn bei sehr vielen chronischen Erkrankungen bietet die Naturheilkunde eine wirklich starke alternative und Heilungsmöglichkeiten. Dies sehen wir täglich in unserer Praxis in Hamburg und dies höre ich von vielen erfolgreichen ganzheitlich arbeitenden Praxen in ganz Deutschland.

  • Antivirale Wirkungen können wir auch von anderen Naturstoffen erwarten. Denn die Natur ist schlau und weiß wie sie sich schützt. Hierzu gehören Naturstoffe wie die Senfölglycoside (siehe Artikel unten), Omega 3 Fettsäuren und Polyphenole mit Ihrer immunstärkenden und stoffwechselregulierenden Wirkung.
  • Ernährung: Ernährung kann Entzündungen begünstigen oder uns davor schützen. Die einfachste Empfehlung ist sicherlich die Mittelmehrkost. 

Was scheint eine antiinflamatorische Ernährung zu sein?

„Nurses´Health Study“ 

Häufiger Konsum von: Obst, Gemüse, Vollkorn, Fisch reduziert die Plasmakonzentrationen von inflammatorischen Markern wie CRP und IL-6

Quellen:

Lopez-Garcia et al. Am J Clin. Nutr 2004

Fung et al. Am J Clin. Nutr 2001

Chrysohoou et al. J Am Coll Cardiol 2004

Liu et al. Am J Clin Nutr 2007

„Westliche“ Ernährung 

Häufiger Konsum von: 

rotem Fleisch, raffinierten Kohlenhydraten, verarbeiteten Lebensmittel Bzw. Ernährung mit einer hohen glykämischen Last

Erhöht die Plasmakonzentrationen von inflammatorischen Markern wie CRP

Quellen:

Watzl et al., Am J Clin Nutr 2005

Jenkins et al., JAMA 2003

Esposito et al., JAMA 2004

Sorensen et al., Am J Clin Nutr 2005

Zur Information:

Bisher sind weltweit etwa 85.000 Menschen erkrankt und knapp 3.000 verstorben. In den selben zwei Monaten starben über 80.000 Menschen an Malaria und weitere 80.000 an Durchfallerkrankungen. Jährlich sterben jeweils 500.000 Menschen an diesen beiden Erkrankungen. Damit sind Durchfallerkrankungen und Malaria 30-mal tödlicher als das neuartige Virus Corona COVID-19 und das bereits seit Jahrhunderten! Dasselbe gilt für die Grippe, die jährlich weltweit 250.000 bis 500.000 Tote fordert. Aber wie viel haben Sie in den letzten beiden Monaten über diese drei viel, viel tödlicheren Geißeln der Menschheit gelesen? Diese Verhältnisse aufzuzeigen sowie auch die Maßnahmen, die jeder einzelne von uns ergreifen kann, helfen den übertriebenen Ängsten entgegenzuwirken. Eine gewöhnliche Erkältung, einen grippalen Infekt oder eine echte Grippe zu bekommen ist eine deutlich realere Gefahr als COVID-19, besonders wenn Sie nicht zur gefährdeten Gruppe gehören. Tun Sie dies, sollten Sie die Situation sehr ernst nehmen und anfangen ihren Körper zu stabilisieren. Im Falle einer Infektion sollten Sie unbedingt eine Vitamin C-Hochdosis Therapie beginnen. Das kann Ihr Leben schützen.

Mit freundlichen Grüßen

Finn Scheunemann

Heilpraktiker