Meine Arbeit empfinde ich als tief und lebendig.
Meine erste Begegnung mit Krankheit und Gesundheit begann in meiner frühen Kindheit. Durch eigene Erkrankung habe ich Erfahrungen mit unserem schulmedizinischen Gesundheitssystem gesammelt. Im Laufe der Behandlung kam es zu einer Symptomverschiebung und heute weiss ich, dass sich die Erkrankung durch die Behandlung vertieft hat. Geheilt war ich nicht und gesund fühlte ich mich auch nicht.
Als ich mit 14/15 Jahren mit meinem Vater und meiner Schwester für 14 Monate den nord- und mittelamerikanischen Kontinent bereiste, veränderte sich mein gesundheitlicher Zustand deutlich. Dort habe ich eine tiefe Beziehung zur Natur aufgebaut. Diese Zeit war für mich sehr heilsam. Seit dieser Zeit verstehe ich, was es für eine tiefe Heilung braucht.
Das ist einer der Gründe warum ich Heilpraktiker geworden bin, ich wünsche mir, dass wirklich Heilung stattfindet.
Deshalb arbeite ich auch gerne mit spagyrischen Arzneien, sie gehen auf die ganze Konstitution ein, was den Körper, die Psyche und den Geist mit einbezieht.
Von Bedeutung ist auch die symptomatische Behandlung, um erst einmal eine Linderung der Beschwerden zu schaffen. Das ist immer der erste Schritt. Dafür stehen mir neben der Spagyrik z.B. auch die Homöopathie, Ohr-Akupunktur, manuelle Techniken und Infusionen zur Verfügung.